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Wachtendonk
Seltene Instrumente im Bürgerhaus

Wachtendonk. Vom 28. bis 30. April findet das vierte Wachtendonker Musikwochenende statt. Fujara und Pan-Flöte.

Wegen des Erfolges wird die Veranstaltungsreihe des Wachtendonker Musikwochenendes vom 28. bis 30. April fortgesetzt. Hervorragende Künstler aus der Region stellen sich und ihr spezielles Instrument dem Publikum im Bürgerhaus "Altes Kloster" vor.

Zum Auftakt des vierten Wachtendonker Musikwochenendes präsentiert der Kulturkreis zwei Künstler mit gänzlich unterschiedlicher Musik. Bei seinem Naturklang-Konzert fängt Günther H. Müller die Zuhörer mit den mystischen Naturklängen seltener, traditionsreicher Instrumente aus verschiedenen Kontinenten ein und eröffnet ganz neue Klangwelten. Lothar Meunier entführt nach Frankreich. Er begeistert mit Musette et Chanson à l'accordéon und vermittelt ein Gefühlt von laissez-faire und savoir-vivre.

Zither- und Panflötenklänge sollen die Zuhörer am zweiten Tag des Musikwochenendes begeistern. Traditionelle Zithermusik jenseits des "Seppl-Image" bietet Walter Pielmeier. In seinem Konzert mit dem bekannten Volksmusikinstrument der Alpenländer verbindet er verschiedene Stilrichtungen in harmonischer Art und Weise. Sanfte Panflöten-Klänge erzeugt der Solist Gilmar Ramirez James. Der peruanische Musiker interpretiert beliebte Lieder aus Lateinamerika, aber auch weltweit bekannte Melodien.

Das Wachtendonker Musikwochenende findet seinen Abschluss mit den Auftritten von zwei musikalischen Duos, die jeweils unterschiedliche Instrumente in Einklang bringen. Daniel Manrique Smith und Johann May machen bereits seit 2010 zusammen Musik im Jazz-Kontext. Die zwei Musiker lieben den Wandel, die Improvisation, das Ausschöpfen aller denkbaren Möglichkeiten ihrer Musikalität. Das Duo Barna vereint auf seiner Reise durch die musikalischen Stile der Welt die Klänge und Ausdrucksmöglichkeiten von Klarinette und Gitarre zu einer harmonischen Einheit. Dabei verleiht das Duo seiner Musik, die sich aus Elementen des Jazz, des Klezmer, des Latin und der Klassik speist, eine klare und verständliche Sprache.

Hier der Überblick: Freitag, 28. April, 19.30 Uhr: Günter H. Müller (Naturklangmusik wie Didgeridoo und Fujara), Lothar Meunier (französische Akkordeonmusik); Samstag, 29. April, 19.30 Uhr: Walter Pielmeier (E-Zither), Gilmar Ramírez Jaimes (Panflöte); Sonntag, 30. April, 17 Uhr: Daniel Manrique-Smith und Johann May (Flöte und Gitarre), Duo Barna: Christian Saettele (Klarinette, Saxofon) und Volker Hauswald (Gitarre)

Dank finanzieller Unterstützung der Sparkasse Krefeld ist der Eintritt frei. Spenden sind willkommen. Weitere Informationen unter Telefon 02836 915565 oder auf der Internetseite www.kulturkreis-wachtendonk.de.

Quelle: RP
 
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