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Handball
Aldekerker Frauen haben die "gefühlte Niederlage" abgehakt

Aldekerk. Handball-Oberliga, Frauen: TV Aldekerk - HSG Rade./Herbeck ( So., 16 Uhr). Nach der letzten Partie waren klärende Worte nötig. Die Aldekerkerinnen waren nur haarscharf an einer Pleite in St. Tönis vorbeigeschrammt und mussten die gefühlte Niederlage erst einmal verdauen. Am Dienstag vor dem Training scharte Trainerin Dagmara Kowalska ihr Team zusammen und analysierte das Spiel. Es fielen zwar keine bösen Worte, doch sollte eine Wiederholung möglichst ausgeschlossen werden.

"Individuelle Gespräche, aber auch eine Gesamtanalyse mit dem Team sollen helfen, die Schwachpunkte künftig abzustellen", erklärt Co-Trainer Georg van Neerven. Den Auftakt zum Saisonendspurt macht Aufsteiger HSG Rade./Herbeck, der am Sonntag in der Vogteihalle gastiert. Die Gäste stapeln vor dem Gastspiel am Slousenweg tief und hoffen, sich beim Tabellenführer achtbar aus der Affäre zu ziehen. Angesichts von nur einem Pluspunkt aus den vorigen drei Partien ist das aus Sicht des Neunten vielleicht sogar verständlich.

Aber sicherlich wird die HSG auch nicht vergessen haben, dass der ATV sich schon strecken mussten, um den Sieg im Hinspiel perfekt zu machen. Kowalska und ihr Team blicken dem Spiel auf jeden Fall positiv entgegen, denn für einen Rückblick ist keine Zeit. "Wir müssen daran arbeiten, die makellose Heimbilanz zu wahren, bevor es in die englische Woche geht", sagt van Neerven. Am kommenden Donnerstag muss der ATV in Wülfrath antreten, am 13. März schließlich kommt Fortuna Düsseldorf zum Spitzenspiel nach Aldekerk.

(CaB.)
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