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Lokalsport
Eintracht ein guter Gastgeber, Bronze für Alina Verheyen

Kevelaer/Geldern. VC Eintracht Geldern richtete in Kevelaer die Westdeutsche Meisterschaft der U20-Juniorinnen aus. Von Fritz Holtmann

Zwei Tage lang war die Tribüne in der Kevelaerer Dreifach-Sporthalle immer voll besetzt. Der VC Eintracht Geldern richtete in der Nachbarstadt die Westdeutsche Volleyball-Meisterschaft der U20-Juniorinnen aus. Die zwölf stärksten Mannschaften aus ganz Nordrhein-Westfalen boten den Zuschauern ein gelungenes Spektakel mit hochklassigen Netzduellen.

Nicht nur deshalb hatte Eintracht-Vorsitzender Hartmut Harmsen allen Grund zur Freude. Sein Verein, der anlässlich der 40-jährigen Mitgliedschaft im Westdeutschen Volleyball-Verband (WVV) den Zuschlag zur Ausrichtung der Titelkämpfe bekommen hatte, präsentierte sich als perfekter Gastgeber. Beste Rahmenbedingungen für zahlreiche sehenswerte Spiele waren gegeben. Der Begeisterung tat es auch keinen Abbruch, dass sich der Eintracht-Nachwuchs erwartungsgemäß in der Vorrunde zweimal geschlagen geben musste. Die von Markus Heißing trainierten Gelderner Juniorinnen verloren gegen den USC Münster und den VC Essen-Borbeck jeweils mit 0:2, zogen sich aber dennoch gut aus der Affäre. Immerhin sprang in der Trostrunde nach einem 2:0 gegen den SV Wachtberg noch Platz elf für die Gastgeberinnen heraus.

Eine Eintracht-Spielerin hatte am Ende Grund zum Jubeln. Die Kevelaererin Alina Verheyen, die mit Zweitspielrecht für die U20-Auswahl des VC Essen-Borbeck im Einsatz ist, holte mit ihrer Mannschaft die Bronzemedaille. Während der gesamten Titelkämpfe war die Auswahl des USC Münster das Maß aller Dinge. Sie gewann das Finale gegen SCU Lüdinghausen mit 2:0.

Quelle: RP
 
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