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Tischtennis
Falkowski/Redam knapp am Titel vorbei

Geldern. Annemarie Falkowski und Petra Redam vom TTC Geldern-Veert haben bei den Westdeutschen Mannschafts-Meisterschaften der "Seniorinnen 60" im Tischtennis den Titelgewinn nur um Haaresbreite verpasst. "Unter dem Strich haben wir leider ein einziges Einzel zuviel verloren", sagte Falkowski nach der Rückkehr aus Ottmarsbocholt.

Das Gelderner Duo musste sich lediglich im Auftaktspiel gegen den späteren Meister DJK Holzbüttgen II mit 1:3 geschlagen geben. Im weiteren Turnierverlauf feierten Falkowski/Redam Erfolge gegen den TTC Essen-Steele (3:2), die DJK Holzbüttgen I (3:2) und TuS Porta Barkhausen (3:0) und landeten damit wie schon im Vorjahr auf dem zweiten Platz. Fast hätte es zur Westdeutschen Meisterschaft gereicht, nachdem Holzbüttgen II eine überraschende 1:3-Niederlage gegen Essen-Steele kassiert hatte. In der Endabrechnung lagen beide Mannschaften mit 6:2-Punkten vorn - die Geldernerinnen hatten allerdings das minimal schlechtere Spielverhältnis.

Dennoch hatte speziell Annemarie Falkowski Grund zur Freude: "Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben die Gerda geschlagen. Und dann gleich auch noch mit 3:0." "Die Gerda" - gemeint ist die amtierende Deutsche Meisterin Gerda Kux-Sieberath vom Titelverteidiger DJK Holzbüttgen I. Kuriosum am Rande: Kux-Sieberath und ihre Partnerin Anne Stiewe treten dennoch bei der Deutschen Meisterschaft an, die vom 3. bis zum 5. Juni in Sigmaringen (Baden-Württemberg) stattfindet. Denn Annemarie Falkowski und Petra Redam müssen ebenso wie die Spielerinnen der DJK Holzbüttgen II passen, weil sie parallel bei den Senioren-Weltmeisterschaften im spanischen Alicante aufschlagen.

(him)
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