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Volleyball
Heike Thyssen hat doppelten Grund zum Feiern

Kevelaer. Die Sieger im Volleyball-Kreispokal standen erst nach packenden Tie-Break-Krimis fest. Zugleich gab es auch eine besondere Premiere. Als Angreiferin des TSV Wachtendonk-Wankum gewann Heike Thyssen zunächst die Trophäe der Frauen. Und als Trainerin des Kevelaerer SV feierte sie anschließend auch noch den Cup-Sieg mit den Männern.

Frauen: VC Eintracht Geldern II - TSV Wachtendonk-Wankum 2:3 (27:25, 18:25, 27:25, 21:25, 11:15). Die Gelderner Landesliga-Mannschaft und die mit ehemaligen Ober- und Verbandsliga-Spielerinnen besetzte Wachtendonker "Ü 30"-Auswahl lieferten sich ein packendes Fünf-Satz-Duell mit dramatischen Höhepunkten. In den Durchgängen eins und drei setzte sich das junge VCE-Team mit hauchdünnem Vorsprung durch. Das half am Ende alles nichts - letztlich gab die Routine den Ausschlag. In die Wachtendonker Freude mischte sich allerdings auch Wehmut. "Wir lösen uns als Mannschaft zum Jahresende auf", sagte TSV-Trainerin Claudia Aenstoots, die damit ihre Laufbahn mit dem Gewinn des Kreispokals beendet hat.

Kevelaerer SV - TV Geldern 3:2 (23:25, 17:25, 27:25, 27:25, 15:11). "Wir haben leider im dritten Satz den Sack nicht zugemacht", meinte Swen Fischer vom entthronten Titelverteidiger TV Geldern. Mit zunehmender Spieldauer bekam das von Andreas Holtappels dirigierte KSV-Team Oberwasser. Florian Reschke, Alessandro Nobbers und Mirko Novak hatten am Netz großen Anteil daran, das der Gastgeber den Spieß noch umdrehte.

(holt)
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