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Volleyball
Hohe Qualifikations-Hürden für den Eintracht-Nachwuchs

Geldern. Gelderner "U 14"- und "U 18"-Juniorinnen möchten nächsten Schritt in Richtung "Westdeutsche" machen.

Die Regionalliga- und Landesliga-Volleyballerinnen des VC Eintracht Geldern können sich noch gut eine Woche lang auf die zweite Saisonhälfte vorbereiten. Im Gegensatz dazu müssen zwei Nachwuchsteams des VCE bereits gute Form beweisen. Am Sonntag steht die Qualifikationsrunde A zu den Westdeutschen Volleyball-Meisterschaften der "U 14"- und "U18"-Juniorinnen an.

"U 18"-Juniorinnen: RC Sorpesee - VC Eintracht Geldern; ASV Senden - VCE; OTSV Preußisch Oldendorf -VCE (Sonntag ab 11 Uhr in Sundern). "Das wird eine Mammutaufgabe", sagt Eintracht-Coach Markus Heißing zu der Herausforderung, der sich die Gelderner Juniorinnen in Sundern stellen müssen. Zum einen werden sechs Spiele in Folge auf lediglich einem Spielfeld abgewickelt. Außerdem trifft die VCE-Auswahl um Mittelblockerin Dörthe Kallweit auf äußerst starke Gegner. Gastgeber Sorpesee verlor in seiner Oberliga-Staffel kein Spiel und ist mit zwei Zweitliga-Spielerinnen im Kader in Heißings Augen klarer Favorit. Das Schlüsselspiel dieser Runde dürfte für die Eintracht das Duell mit Senden sein, das als Tabellenzweiter seiner Oberliga-Gruppe stärker als der Oberliga-Fünfte Oldendorf sein dürfte.

"U 14"-Juniorinnen: TSV Bayer Dormagen - VC Eintracht Geldern; DJK SW Köln - VCE; VV Humann Essen - VCE (Sonntag ab 11 Uhr in Dormagen). In der beendeten Oberliga-Runde schnitt nur das Team aus Köln als Tabellensechster schlechter ab als die Gelderner "U 14"-Auswahl. Von ganz anderem Kaliber sind Gastgeber Dormagen und Essen. Die Schützlinge von Trainerin Lisa Harmsen müssen über sich hinauswachsen, wenn sie dem Bayer-Team und den in der Oberliga-Normalrunde unbesiegten Essener Mädels den Einzug in die nächste Qualifikationsrunde streitig machen wollen.

(holt)
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