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Fußball
Holterbosch bleibt zuversichtlich

Viktoria Winnekendonk kämpft weiter um den zweiten Tabellenplatz, der zum Aufstieg in die Bezirksliga berechtigt. Für den SV Herongen und den TSV Wachtendonk/Wankum II geht es um "Luft holen" gegen den Abstieg.

Viktoria Winnekendonk – Viktoria Goch II. Seinen morgigen Gegner beobachtete Winnekendonks Trainer Helmut Rankers beim Nachholspiel der Gocher gegen den SV Veert, das Goch mit 1:4 verlor. Die wichtigste Erkenntnisse von Rankers: "Gochs Schwachstelle ist der Torwart. Aber vielleicht hatte er einfach nur einen schlechten Tag erwischt. In der Offensive ist Goch weiterhin mit Leuten wie Torsten Vöckel stark besetzt." Dass wird man von Winnekendonk nicht behaupten können. Morgen werden die besten Torschützen der Viktoria, Nils Dahlmann und Daniel Bienemann, ausfallen.

SV Donsbrüggen – SV Herongen. Beim abstiegsgefährdeten SV Donsbrüggen, der personell wieder etwas mehr Land sieht, will Herongens Trainer Jan Schröers, dass sich seine Mannschaft "gut präsentieren und Erfahrung sammeln" soll. "Dabei", ergänzt Schröers, "sollten wir natürlich auch erfolgsorientiert spielen, denn gegen Donsbrüggen dürfen wir nicht verlieren."

Uedemer SV – TSV Wachtendonk/Wankum II. Eine Begegnung der Kategorie "Sechs-Punkte-Spiel" steht sowohl für Uedem als auch für Wa./Wa. auf dem Programm. TSV-Trainer Hans-Peter Holterbosch hofft, seiner Mannschaft wieder einen Ruck im Abstiegskampf geben zu können. "Die dünne Personaldecke macht das aber nicht leicht", ergänzt er. Auch beim USV sieht es personell mau aus. "Aber gerade dann konnte Uedem immer Unmögliches möglich machen", weiß Holterbosch. Heim- und Auswärtstabellen sprechen klar für Uedem: 19 seiner 21 Punkte holten die Schwarz-Gelben zuhause, der TSV Wa./Wa. hingegen holte auswärts bislang nur einen Zähler. "Es bleibt trotzdem dabei: In dieser Liga kann fast jeder jeden schlagen", gibt sich Holterbosch zuversichtlich.

Quelle: RP
 
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