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Volleyball
KSV-Volleyballer planen den zweiten Aufstieg in Folge

Kevelaer. Die Devise zu Saisonbeginn war klar. Aufsteiger Kevelaerer SV wollte sich in der Volleyball-Bezirksliga ordentlich verkaufen und möglichst im gesicherten Mittelfeld landen. Bis zum siebten Spieltag lief alles nach Plan. Doch dann startete die Mannschaft auf eine Art und Weise durch, mit der niemand gerechnet hatte. Mit zehn Siegen aus elf Spielen katapultierte sich die KSV-Auswahl auf Platz zwei und wurde erst am letzten Spieltag vom MTV Krefeld wieder verdrängt. Nur ein einziger Satz fehlte in der Endabrechnung zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Landesliga - die Enttäuschung war zunächst groß.

Dann jedoch erhielt Trainerin Heike Thyssen einen Anruf aus Krefeld. Ihr Trainerkollege teilte ihr mit, dass man auf die Relegationsspiele verzichten müsse, da der Spielerkader für eine mögliche Landesligasaison nicht ausreiche. Somit können die KSV-Volleyballer jetzt doch noch ihre Chance auf den zweiten Aufstieg in Folge nutzen. Am Samstag, 23. April, ist die Mannschaft aus der Marienstadt ab 17 Uhr zunächst bei der TSG Benrath in Düsseldorf an. Der (Noch-) Landesligist wird alles daran setzen, die Klasse zu halten. Sollten die Kevelaerer die Überraschung schaffen, kommt es einen Tag später in der heimischen Zweifach-Turnhalle auf der Hüls zu einem echten Finale. Dann treten die Thyssen-Schützlinge ab 12.30 Uhr gegen TB Oberhausen-Osterfeld.

"Das sind zwei Hammerspiele, in denen wir nur mit höchster Konzentration eine Chance haben. Doch wenn wir unser Potenzial abrufen, können wir den Aufstieg schaffen", sagt Heike Thyssen. Die KSV-Volleyballer würden sich beim Heimspiel über viele Zuschauer freuen - für Essen und Trinken ist gesorgt.

Quelle: RP
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