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Volleyball
SV Straelen fehlt noch ein Sieg bis zur Aufstiegsrunde

Volleyball: SV Straelen fehlt noch ein Sieg bis zur Aufstiegsrunde
Loredana Förster (gelbes Trikot) und ihre Mitspielerinnen vom SV Straelen fanden immer wieder Lücken in der Abwehr des Tabellenletzten. FOTO: gerhard Seybert
Gelderland. Volleyball-Landesliga der Frauen: Der Tabellenzweite schlägt Schlusslicht Eintracht Geldern II mit 3:0.

VC Eintracht Geldern II - SV Straelen 0:3 (13:25, 21:25, 18:25). Der SV Straelen hat die vorletzte Hürde auf dem Weg zur Aufstiegsrunde zur Verbandsliga genommen. Während der Tabellenzweite seiner Favoritenrolle beim Lokalrivalen und designierten Absteiger aus Geldern gerecht wurde, hatte Verfolger TV Voerde parallel gegen Tabellenführer Humann Essen II das Nachsehen. Damit müssen die Grün-Gelben "nur" noch ihr letztes Spiel gewinnen (am 20. März in Duisburg gegen MTV Rheinwacht Dinslaken), um das Ticket für die Relegation zu lösen.

Wie schon mehrfach in dieser Saison beklagte Eintracht-Coach Matthias Valentin wieder den fehlenden Biss seiner Schützlinge. Im Auftaktsatz ließ der Tabellenletzte den Lokalrivalen aus Straelen zunächst auf 9:6 und dann auf 17:13 davon ziehen. Auch in den folgenden beiden Sätzen hatten die Grün-Gelben in den entscheidenden Momenten Vorteile. Das Straelener Trio Bettina Walters, Lisa Post und Irene Litke gab dabei am Netz und mit Aufschlägen richtig Gas. VC Eintracht Geldern II: Samat, Harmsen, Kallweit, Leferink, Proksch, Schoofs, Stipek, G. Antoniazzi, E. Antoniazzi, Tepaß; SV Straelen: Post, I. Litke, Walters, Gezorreck, Förster, Beznoskova, Hechler, Bergers, Taxen, Vietz.

MTV Union Hamborn - TSV Weeze 1:3 (25:18, 16:25, 21:25, 19:25). "Die Mannschaft hat am Anfang die nötige Beweglichkeit vermissen lassen", kritisierte der Weezer Trainer Claus Brendgen die Passivität seiner Schützlinge. Der 0:1-Rückstand hatte allerdings einen Hallo-Wach-Effekt zur Folge. Der Tabellendritte spielte anschließend wie ausgewechselt. Die Pässe aus der Annahme landeten auf einmal präzise bei Spielmacherin Annika Eller, die ihre Angreiferinnen optimal einsetzen konnte. Weeze gab in Satz zwei klar die Schlagzahl vor und glich zum 1:1 aus. Ähnlich dominant trat das Brendgen-Team auch im dritten Durchgang auf, ehe es im vierten Satz noch einmal kurzzeitig hakte. Eine Auszeit war fällig, um wieder auf Kurs zu kommen. Mit einer starken Aufschlagserie stellte Nicole Ingenbleek schließlich die Weichen zum Auswärtssieg.

TSV Weeze: Schneider, Derksen, Ingenbleek, Müller, Winkels, Gipmans, Herzog, Eller, Koenen, Dreier.

(holt)
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