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Handball
SV Straelen hofft auf das Comeback von Thorsten Arts

Straelen. Im ersten Meisterschaftsspiel des neuen Jahres gibt morgen Titelaspirant SG Dülken seine Visitenkarte ab.

Handball-Landesliga der Männer: SV Straelen - SG Dülken (Samstag, 19.30 Uhr, Sporthalle am Schulzentrum). Zum Start ins neue Handballjahr steht den Grün-Gelben gleich ein Hochkaräter ins Haus. Zu Gast ist die SG Dülken. Mit 15:7-Punkten rangiert der Verbandsliga-Absteiger gerade einmal drei Zähler hinter Spitzenreiter TV Aldekerk II. Die Mannschaft konnte sich beim Unternehmen Wiederaufstieg bisher vor allem auf ihre zupackende Defensive verlassen. Angeführt wird das Dülkener Team von erfahren Akteuren wie Abwehr-Ass Max Greven sowie Kreisläufer und Torgarant Mark Kämmerling - beide Spieler waren vor gar nicht allzu langer Zeit noch in der Oberliga im Einsatz.

"Das ist ein richtig dickes Brett, das wir bohren müssen", sieht SVS-Coach Dieter Pietralla sein Team in der Rolle des Außenseiters. Zumal die Grün-Gelben ohne Spielmacher Nermin Rufatovic auskommen müssen. Ein Ausfall, der nur schwer zu kompensieren sein dürfte. Dafür hat Thorsten Arts nach seiner langen Verletzungspause das Training wieder aufgenommen. Ob es bereits für ein Comeback reicht, entscheidet sich erst kurz vor dem Anpfiff. "Wir müssen Dülken unter Druck setzen und dürfen uns von der robusten Gangart des Gegners nicht beeindrucken lassen", fordert Straelens Trainer. Kurz gesagt: 60 Minuten Mut und Vollgas sind gefordert, damit der Gastgeber für eine Überraschung sorgen kann.

(terh)
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