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Handball
SV Straelen muss beim TB Wülfrath gut aufpassen

Straelen. Nach der Partie in Radevormwald empfangen die Grün-Gelben morgen in der Handball-Oberliga der Frauen (Anwurf 17.30 Uhr, Schulzentrum) den TB Wülfrath, den noch etwas stärkeren der beiden Aufsteiger. "Das wird ein Duell auf Augenhöhe, bei dem die Tagesform entscheidet", erwartet SVS-Trainer Harry Mohrhoff eine Begegnung zweier Teams, die sich bereits in der Hinrunde einen intensiven Kampf geliefert hatten - mit dem besseren Ende für Straelen. Wülfraths Spiel stützt sich auf einen körperlich starken Rückraum, aus dem die Halbrechte mit ihrer offensiven Vielseitigkeit noch ein gutes Stück herausragt.

"Diese ist stark im Eins-gegen-Eins, hat einen guten Wurf und ist auch in der zweiten Welle brandgefährlich. Mit ihr steht und fällt ein guter Teil des Wülfrather Angriffsspiel", sagt Mohrhoff, der weiß, worauf und vor allem auf wen seine Spielerinnen besonders achten müssen, wenn sie Tabellenplatz vier verteidigen wollen. Den hat aber auch Wülfrath, derzeit nur zwei Zähler hinter dem SVS platziert, im Visier. "Das wird eine harte Nuss. Das hat schon das Hinspiel gezeigt", erinnert sich Mohrhoff an den schwer erkämpften 28:25-Sieg.

Der SVS wird wohl in Bestbesetzung, aber ganz bestimmt nicht im Vollbesitz seiner Kräfte auflaufen können, sind doch nach wie vor mehrere Spielerinnen gesundheitlich angeschlagen. Womöglich kommt es aber zum Comeback von Abwehrchefin Steffi Heuvels, die nach ihrer Handgelenksverletzung wieder ins Training eingestiegen ist.

(terh)
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