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Lokalsport
SV Walbeck fordert morgen den Tabellenführer heraus

Geldern. Tischtennis-NRW-Ligist ist im neuen Jahr noch ungeschlagen. Morgen kommt Spitzenreiter Rheinberg.

NRW-Liga der Männer: SV Walbeck - TuS 08 Rheinberg (Sa., 18.30 Uhr). Der SV Walbeck ist im neuen Jahr noch ungeschlagen und hat sich mit fünf Punkten aus drei Spielen eine glänzende Ausgangssituation im Kampf um den Klassenerhalt verschafft. Die Mannschaft um Spitzenspieler Kestutis Zeimys ist somit gut gerüstet für das Duell mit Tabellenführer TuS 08 Rheinberg, der morgen seine Visitenkarte in der Walbecker Grundschul-Turnhalle abgibt. Der Gegner liefert sich mit Verfolger Union Velbert II ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft und darf sich keinen Ausrutscher erlauben. Die Zuschauer dürfen sich auf Tischtennis der Extraklasse freuen, wenn beispielsweise der litauische Nationalspieler Zeimys zum Spitzen-Einzel gehen den ehemaligen bulgarischen Nationalspieler Nikolai Solakov antritt. Der Gastgeber kann bei vier Punkten Vorsprung auf Relegationsplatz zehn relativ befreit aufspielen. Das Hinspiel war eine glatte Angelegenheit für den Titelaspiranten - der SV Walbeck kassierte im September eine 2:9-Niederlage.

NRW-Liga der Frauen: Anrather TK - SV Walbeck (So., 10 Uhr). Im Gegensatz zu den Männern läuft's bei den Walbecker Spielerinnen im neuen Jahr noch nicht rund. Aus den ersten drei Spielen holte die Mannschaft gerade einmal einen Punkt und hat aktuell noch drei Zähler Vorsprung auf Relegationsplatz zehn. Am Sonntag muss das Team die nächste Niederlage einkalkulieren. Gastgeber Anrather TK macht sich als Tabellenzweiter berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg. In eigener Halle hatte der SV Walbeck in der Hinrunde mit 3:8 das Nachsehen.

Landesliga der Männer: TTC Geldern-Veert - TTV Rees-Groin II (Sa., 18.30 Uhr). Der TTC Geldern-Veert ist so etwas wie die Mannschaft der Stunde in der Landesliga - alle drei Spiele im neuen Jahr entschied der Aufsteiger jeweils mit 9:4 für sich. Den angestrebten Klassenerhalt haben die Spieler längst in der Tasche. Nach der Erfolgsserie darf der TTC sogar vom Durchmarsch in die Verbandsliga träumen. Denn der Rückstand auf den zweiten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an einer Aufstiegsrunde berechtigt, beträgt nur noch vier Punkte. Allerdings handelt es sich beim Gegner aus Rees, der im Abstiegskampf noch nicht aller Sorgen ledig ist, um eine unberechenbare Größe. Zuletzt sorgte die Reserve des NRW-Ligisten mit einem 9:3 gegen den Tabellenvierten BV DJK Kellen für eine Überraschung.

(him)
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