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Geldern
CDU-Stadtverband und Gäste sehen sich die "neue" Familienbildungsstätte an

Geldern. GELDERN Die Wiedereröffnung der Familienbildungsstätte bot den Anlass für einen Besuch der Gelderner CDU-Mitglieder des Vorstands im CDU-Stadtverband, die Landtagsabgeordnete Margret Voßeler sowie der Bundestagskandidat für die Christdemokraten im Kreis Kleve, Stefan Rouenhoff, waren dabei. Denn immerhin, so erklärte Ursula Kertelge, Leitern des renovierten Hauses während des Rundgangs, waren in den vergangenen Monaten rund 1,5 Millionen Euro investiert worden.

Bestandteile der Kosten teilten sich auf in die energetische Sanierung. Damit verbunden gibt es nun multifunktionale Räume, die es jetzt ermöglichen, das vielfältige Angebote nochmals zu erweitern. Zum Beispiel als Weiterbildungsmöglichkeit für junge Eltern oder Kurse im Gesundheitswesen, den kreativen Angeboten, religiös oder hauswirtschaftliche orientierte Kurse. Zu den wesentlichen baulichen Veränderungen gehört der Einbau eines Aufzugs, um Menschen mit Behinderung einen barrierefreien Zugang zu allen Räumen zu ermöglichen.

Die Issumerin Margret Voßeler erläuterte in einer Diskussion mit Stefan Rouenhoff, dass das Angebot der Gelderner Familienbildungsstätte traditionell von allen Generationen genutzt werde. Es zeichne sich eine Tendenz ab, dass der Anteil von Familien zunimmt und auch die Generation der Großeltern sich von den Angeboten angesprochen fühlt. "Die Familienbildungsstätte ist eine feste Größe im Kreis", meint Voßeler. "Dies insbesondere auch wegen der Kurse für Familien, die sich sogar bis in die Ortschaften verteilen.

" CDU-Vorsitzender Stefan Wolters versicherte der Leitung des Hauses: "Wir wollen die Familienbildungsstätte in Geldern gerne weiter unterstützen, weil sie wir überzeugt sind, dass Sie sich wie ein Puzzleteil zur Vielfalt unserer Bildungslandschaft in Geldern unserer Heimatstadt beitragen."

Quelle: RP
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