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Geldern
Herforder Genossen besichtigen Wachtendonks Niersfähre

Geldern. WACHTENDONK Die SPD Wachtendonk-Wankum hatte Besuch aus Herford. Manfred Mohning, SPD- Ratsmitglied und Ortsvereins-Vorsitzender von Friedenstal, sowie Michael Trapp, Kassierer des SPD-Ortsvereins Friedenstal, hatten sich auf den Weg an den schönen Niederrhein gemacht. Grund ihrer Reise war die Besichtigung der Aiwa, der Selbstbedienungsfähre an der Niers. Eingeladen hatten die Ratsmitglieder Jochen Ebel und Peter Runge von der SPD Wachtendonk-Wankum und der Erbauer der Fähre Diplom-Ingenieur Franz Hermann Waerdt.

Es war die Frage zu klären, ob eine solche Fähre auch auf der Werre sinnvoll wäre. Die Werre fließt durch Herford und ist in ihrer Breite und Tiefe mit der Niers vergleichbar. Bei der im Jahr 2012 in Betrieb gegangenen Wachtendonker Niersfähre handelt es sich um eine kleine Selbstbedienungsfähre, die als "Seilkurbelfähre" konzipiert ist. Die Idee zum Bau dieser Fähre entstand im Rahmen der Vorbereitungen für den Wettbewerb Naturpark NRW.2012 des Naturparks Schwalm-Nette. Mit dieser Fähre, die im Amtsdeutsch aus Rechtsgründen mit "Anlage im Wasser" (AiWA) bezeichnet wird, wurde ein neuer Rundwanderweg nördlich des historischen Wachtendonker Ortskerns möglich gemacht.

Die Fähre wurde von der Metallbaufirma Waerdt in Wachtendonk gebaut. Sie bietet Platz für bis zu sechs Personen mitsamt Fahrrädern und Gepäck.

Quelle: RP
 
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