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Geldern
Landfrauen reisen vom Niederrhein nach Thüringen

Geldern. GELDERN Alle zwei Jahre haben die Landfrauen des gesamten Bundesgebietes die Gelegenheit, sich auf dem Deutschen Landfrauentag in jeweils einem anderen Bundesland zu begegnen. In diesem Jahr richteten die Thüringischen Landfrauen diese Großveranstaltung des Deutschen Landfrauenverbandes (DLV) in Erfurt aus. 25 Vertreterinnen des Bezirksverbands Geldern folgten der Einladung. Sie reisten in die Mitte Deutschlands auf den Spuren der deutschen Historie und der damit verbundenen Geschichte des Pflanzenanbaus.

Neben der Wartburg beeindruckte auch das schmucke Bad Langensalza mit seinen außergewöhnlichen Gartenanlagen. Der abendliche Rundgang durch den Rosengarten mit 450 Sorten und dem stimmungsvollen Japanischen Garten der Glückseligkeit boten hohe Gartenkultur. Der Besuch einer modernen Agrargenossenschaft und eines gartenbaulichen Familienbetriebes rund um Erfurt, das mit der historischen Straßenbahn und zu Fuß erkundet wurde, boten einen Einblick in Thüringens Landwirtschaft und Gartenbau.

Viel Freude machte den Reisenden auch der entspannte Spaziergang durch den Altensteiner Landschaftspark mit anmutigem Schloss im englischen Stil, Knoten-und Teppichbeeten. Im Mittelpunkt standen die gartenhistorische Bedeutung und der Wert der Bäume und Sträucher. In diesem Jahr erwarteten in Erfurt 5000 Landfrauen ganz besonders die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auch andere Persönlichkeiten brachten die Arbeit und die Erfolge des DLV zum Ausdruck.

"Somit setzt der Landfrauentag auch ein besonderes Zeichen der Wertschätzung des Engagements der Frauen im ländlichen Raum", resümieren die Landfrauen.

Quelle: RP
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