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Kerken
Thema "Mitfahrerbänke" kommt in die Wiedervorlage

Kerken. Das Thema "Mitfahrerbänke" ist für den Kerkener Rat noch nicht erledigt. Im Gegensatz zur Verwaltung, die keinen Bedarf dafür sah, wie von der BVK vorgeschlagen derartige Bänke in den Ortschaften aufzustellen, folgte der Rat mehrheitlich einem Kompromissvorschlag der CDU. Nun will man abwarten, wie in den anderen Kommunen wie etwa Wachtendonk, Rheurdt oder Alpen die konkreten Erfahrungen mit dem Angebot sind.

Spätestens zu den Haushaltsberatungen im nächsten Jahr soll die Verwaltung vorlegen, was die anderen Kommunen berichten und zudem auch die Kosten für dieses Projekt beziffern.

Ähnlich auch die Lösung in Sachen "Notfallbeschilderung von Parkbänken", ebenfalls ein Antrag der BVK. In Geldern sind die Bänke bereits markiert, damit zum Beispiel ein auswärtiger Fahrradtourist im Fall eines Falles den Notarzt rufen und dabei eine genaue Ortsangabe machen kann. In Kerken wird das Projekt nun im Haupt- und Finanzausschuss beraten, auch mit Blick auf die Kosten der Aktion. Dass das Ganze sowieso nicht von heute auf morgen umzusetzen sein wird, berichtete BVK-Fraktionsvorsitzender Andreas Vallen. Seine Nachfrage in Geldern ergab, dass fast zwei Jahre benötigt wurden, alle Bänke zu katalogisieren und mit genauen GPS-Daten zu versehen.

(möw)
 
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