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Geldern
"Verschwundene Orte" geht in dritte Runde

Geldern. Das dürfte viele Leser freuen: Die RP-Serie "Verschwundene Orte", die die Redaktion in den beiden vergangenen Jahren mit Unterstützung der Stadtwerke Geldern realisiert hat, wird noch im Dezember beginnen und geht damit in ihre dritte Runde. Erneut sind zwölf Teile angesetzt, die sich inhaltlich mit Historischem aus der Herzogstadt beschäftigen. Eben mit Gebäuden oder Institutionen/Personen, die es heute (leider) nicht mehr gibt. Die aber im Interesse der Geschichte Gelderns unbedingt mal wieder ans Licht der Öffentlichkeit gebracht werden sollten.

Denn so mancher Leser fühlte sich in den vergangenen Jahren an Dinge erinnert, die es schon lange nicht mehr in Geldern und den Ortsteilen zu erleben gibt. Da war vom Wasserturm, dem "Ei von Geldern", ebenso die Rede wie von der Kultdisco Pam-Pam. Die Gelderner Synagoge am Nordwall war ebenso Thema wie das erste Krankenhaus mitten in der Stadt. Und auch die ehemalige Badeanstalt am Holländer See war eine viel gelesene Geschichte. Die Resonanz auf die bisherigen 24 Teile der RP-Serie war schon enorm. Eine Tatsache, die den scheidenden Stadtwerke-Geschäftsführer Heinz Josef Freitag nicht verwundert. "Wir sind ja als Unternehmen vor Ort selbst ein Teil der Stadtgeschichte und entsprechend tief verwurzelt. Ich muss sagen: Ich lese diese Geschichten auch immer sehr gerne."

Neben dem umfangreichen Know-how der hiesigen Historiker Gerd Halmans, Heinz Bosch und Bernhard Keuck möchte die RP aber gerne auch auf den Wissensschatz der Leser zurückgreifen. Wer also einen Themenvorschlag hat, sollte ihn kurzfristig mitteilen an: geldern@rheinische-post.de, per Telefon unter 02831 139270 oder via Fax unter 02831 139229.

(luk)
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