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Goch
Das erste Jahr in Neu-See-Land endet

Goch: Das erste Jahr in Neu-See-Land endet
FOTO: GOTTFRIED EVERS
Goch. GOCH (miba) Auch wenn der offizielle Spatenstich fast auf den Tag genau vor zwei Jahren war, haben die Wohnungsbau-tätigkeiten auf dem Gelände in diesem Jahr erst so richtig Fahrt aufgenommen. Im Februar begleitete die RP die ersten Bauherren, im April hieß es, dass die ersten acht Grundstücke verkauft sind. Und während die Bautätigkeiten auf dem ersten freigegebenen Abschnitt zunahmen, ging es ab Mitte des Jahres um die Namensgebung der 27 Hektar großen Fläche. Dazu waren die Bürger eingeladen, Vorschläge einzureichen und am Ende setzte sich Jens Krystofs Vorschlag - nach unnötig langer Diskussion der Politik - durch. Fortan war nicht mehr vom "ehemaligen Gelände der Reichswaldkaserne" die Rede, sondern von "Neu-See-Land". Im September dann wurde der 1,6 Hektar große See geflutet, im Oktober bestätigte die Supermarktkette Aldi, dass sie an der Pfalzdorfer Straße künftig eine Filiale einrichten wird. Bei einem Spaziergang mit der Stadtentwicklungsgesellschaft GO! vor wenigen Tagen teilten Anna Fischer und Gero Guntlisbergen mit, dass in den Bereichen A und B inzwischen "70 Prozent der Grundstücke belegt, reserviert oder verkauft" seien. Neu-See-Land wächst. Und erlebt den ersten Winter.
Quelle: RP
 
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