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Goch
Das GocherLand trifft sich am Sonntag in Kevelaer

Goch. "Man sieht sich, man kennt sich, man spricht mit einander", so die Erwartung zahlreicher Teilnehmer, die sich am Sonntagmorgen aus dem gesamten GocherLand auf in die Marienstadt machen werden. Für einige wird dieser besondere Tag bereits noch zur Nachtzeit beginnen: Um 3 Uhr starten die ersten Fußgruppen jeweils in Hommersum und Pfalzdorf. "Vier Stunden Weg durch die Frühsommerlandschaft zu einer Uhrzeit, wo einem die Stimmung in der Schöpfung noch ungeteilt gehört", so ein "Fußgänger", der bereits seit fast 20 Jahren dabei ist.

Auch die Fahrrad-Fahrer sehen viel Gewinn in diesem außergewöhnlich gestalteten Morgen: "Wir mit dem Rad fahren teilweise den Weg auch zurück. Dann gibt's meistens irgendwo noch eine gesellige Einkehr zum Ausklingen des Wallfahrtsmorgens." "Ob jemand zu Fuß vier Stunden unterwegs ist oder im Auto gerade einmal eine gute Viertelstunde, entscheidend sind die innere und menschliche Begegnung und diese besondere Konzentration an Spirituellem, die gerade die Wallfahrtsorte ausstrahlen", freuen sich Pfarrer Norbert Hürter und sein Team auf diesen "Alternativ-Sonntagvormittag"! Alle sind gemeinsam jetzt am Sonntag, dem 28. Juni um 8.15 zur eigens durch das GocherLand gestalteten Messfeier in die Basilika eingeladen. Diesen Gottesdienst gestalten Musizierende, Sänger und Sängerinnen sowie Instrumentalisten aus dem GocherLand entscheidend mit, geben die Organisatoren bekannt.

Quelle: RP
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