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Uedem/Kalkar
Luftwaffe und Bürgermeister sammelten Spenden für den VDK

Uedem/Kalkar. 1600 Euro landeten bei den Sammlungen der Luftwaffe gemeinsam mit der Stadt Kalkar, Kleve und der Gemeinde Uedem zu Gunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) in den Sammelbüchsen. Geld, das für die Pflege und den Erhalt von Kriegsgräbern in 45 Staaten weltweit dringend benötigt wird. Die Bundeswehr unterstützt die Arbeit des Volksbundes seit ihrer Gründung. Auch am Luftwaffenstandort Kalkar / Uedem ist dies der Fall.

In Kalkar und Uedem sammelte der Kommandeur des Zentrums Luftoperationen, Generalleutnant Joachim Wundrak, gemeinsam mit den beiden Garnisonsbürgermeistern Britta Schulz (Kalkar) und Rainer Weber (Uedem). Begleitet wurden die Sammlungen durch den Verkauf von Erbsensuppe - auch die Verkaufserlöse kommen der Arbeit des VDK zu Gute. Die erste Therme war noch nicht richtig offen, da standen viele Bürger schon Schlange, um sich ihre Portion Suppe zu holen - manch einer kam sogar mit einem Zehn-Liter-Eimer.

In Kleve sammelte Bürgermeisterin Sonja Northing gemeinsam mit dem Standortältesten, Generalmajor Bernd Schulte Berge. Auch hier wurde die Sammlung durch den Suppenverkauf unterstützt. Überall trafen die Sammler - ob nun in zivil oder in Uniform - auf spendenfreudige Bürger. Rund 70 Prozent seiner Aufwendungen finanziert der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge aus Spenden. Über 800 Kriegsgräberstätten mit 2,7 Millionen Gefallenen der beiden Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts werden unterhalten. Darüber hinaus bemüht sich der VDK durch Jugendfreizeiten und Workshops auch um grenzüberschreitende Völkerverständigung - ein wichtiger Aspekt der Arbeit für den Frieden.

Quelle: RP
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