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Goch
Mehr als 600 Kilometer zur Wallfahrt in Goch angereist

Goch. Paul Rintelen aus Freising in Bayern hatte die weiteste Anreise. Trotz Wetterkapriolen zieht die Stadt Goch eine positive Bilanz.

Die Arnold-Janssen-Reisemobilwallfahrt 2015 ist am vergangenen Sonntag mit dem Wallfahrtsgottesdienst sowie der Prozession der Reisemobile erfolgreich zu Ende gegangen. "Zum Glück war es nach dem verregneten und stürmischen Samstag dann bis zum Ende des Programms trocken und meist sonnig", so die Stadt Goch in ihrer Bilanz. Viele der Reisemobile waren auch in diesem Jahr mit Blumen geschmückt, als sie von Pater Hans Peters vor der St.-Maria-Magdalena-Kirche den Segen empfingen. Die weiteste Anreise zur Reisemobilwallfahrt hatte Paul Rintelen aus Freising in Bayern. Genau 666 Kilometer legte er mit seinem Orion-Reisemobil nach Goch zurück. Dafür durfte er sich über einen Präsentkorb aus den Händen von Vizebürgermeisterin Gabi Theissen freuen.

Ein viertägiges touristisches und spirituelles Programm hatte die Stadt Goch als Veranstalter mit Unterstützung der St.-Arnold-Janssen-Pfarrgemeinde auch in diesem Jahr für Gäste und Gocher auf die Beine gestellt. Dass am Freitag zur "Caravan Country" so viele Gocher wie noch nie während der Wallfahrt zum Friedensplatz kamen und mit den Gästen feierten, freut die Stadt Goch ganz besonders. Damit wird es nach der Premiere in diesem Jahr auch 2016 "Caravan Country" geben, mit einem den Besucherzahlen entsprechend überarbeiteten Konzept. Auch das Kinderspielefest am Sonntag war sehr beliebt und wird im nächsten Jahr fortgesetzt. "Einziger Wermutstropfen war, dass die Ausflugsprogramme vom Samstag aufgrund der geltenden Unwetterwarnungen leider gestrichen werden mussten", so Torsten Matenaers, Pressesprecher der Stadt Goch.

"Wir sehen uns dann im kommenden Jahr", mit diesen Worten verabschiedeten sich die Reisemobilisten aus Goch. Bis zum 21. Juli 2016, dann wird der Friedensplatz wieder zur deutschlandweit einzigen Reisemobilwallfahrt begrüßen.

Quelle: RP
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