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Goch/Weeze
Polizisten präsentieren: "Alte Hasen - Neue Regeln"

Goch/Weeze. Auf Einladung der Awo Goch und des Heimatvereins Weeze sowie in Zusammenarbeit mit der Alten- und Renten-Gemeinschaft Weeze werden Polizeihauptkommissarin Maria Lenz und Polizeioberkommissar Marco Elbers wieder die Präsentation mit dem Titel "Sicherheit durch Sichtbarkeit" anbieten.

Schon im Mai dieses Jahres ging es in der voll besetzten Alten Schmiede in Weeze um das Thema "Alte Hasen - Neue Regeln" und im Dezember werden die beiden Akteure der Polizei erneut über lebensrettende Hilfsmittel berichten, die aus unsichtbaren Teilnehmern am Straßenverkehr deutlich sichtbare werden lassen.

Denn nach wie vor ist die Regel "sehen und gesehen werden" eine entscheidende Grundlage für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr - und das natürlich auch ganz besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit.

Bei Dunkelheit unterliegen Fußgänger einem mehrfach erhöhten Unfallrisiko, denn bei Nacht sinkt die menschliche Sehleistung auf etwa fünf Prozent des Tageswertes. Mit dunkler, kontrastarmer Kleidung werden Fußgänger erst aus 25 Metern Entfernung wahrgenommen. Trägt der Fußgänger jedoch Reflektoren oder reflektierende Kleidung, ist er in einer Entfernung von rund 140 Metern schon zu erkennen. Was es zu beachten gibt, mit welchen Mitteln man sich gut schützen kann - all das ist Inhalt der Veranstaltung, die am Donnerstag, 3. Dezember, in der Alten Schmiede in Weeze in der Wasserstrasse 7 um 15 Uhr beginnt und gegen 17 endet.

Der Eintritt ist kostenlos, jeder Interessierte ist willkommen. Eine Mitgliedschaft in einem der veranstaltenden Vereine ist keine Bedingung. Die Akteure freuen sich über jeden, der die ehrenamtliche Arbeit in Weeze unterstützen möchte.

Quelle: RP
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