| 00.00 Uhr

Goch
So sehen Künstler Frost und Kälte, Eis und Schnee

Goch. Mit dem Titel "Kälte, Eis und Schnee - Winterbilder in der Kunst" ist ein Bildvortrag im Museum Kevelaer überschrieben. Am morgigen Donnerstag, 4. Januar, 19 Uhr, spricht dazu Birgit Poppe.

Die körperlich zwar unangenehm kalte, andererseits aber ästhetisch doch so reizvolle Jahreszeit hat Künstler zu realistischen, romantischen oder vergnüglichen Bildern angeregt. Variantenreich demonstrieren sie, wie Schnee und Eis die Natur sowie die Aktivitäten der Menschen verändern und zeigen die frostigen Landschaften mal menschenleer, mal mit dick eingemummelten Spaziergängern oder fröhlichen Schlittschuhläufern.

Dazu finden sich viele Beispiele in der niederländischen Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts, in der Romantik, im Impressionismus und im Expressionismus.

Zu den Künstlern, die sich dem Winterthema besonders widmeten, zählen Pieter Bruegel, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Ernst Ludwig Kirchner und die Maler von Worpswede. Ihre Werke reichen von stimmungsvollen Landschaftsbildern bis zu detailreichen Genredarstellungen.

Der Eintritt zu dem Bildvortrag kostet drei Euro.

Quelle: RP
 
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Goch: So sehen Künstler Frost und Kälte, Eis und Schnee


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.