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Uedem
Spatenstich für die neue Feuerwache der Bundeswehr

Uedem. Am Luftwaffenstandort Uedem werden 4,6 Millionen Euro in das im Frühjahr 2016 bezugsfertige Gebäude investiert.

Der aufstrebende Entwicklung am Luftwaffenstandort Kalkar/Uedem wird sichtbar. Mit dem ersten Spatenstich für den Neubau der Feuerwache der Bundeswehr-Feuerwehr Uedem fiel jetzt der Startschuss für die erste von weiteren geplanten Baumaßnahmen in den Kasernen Kalkar und Uedem.

Rund 4,6 Millionen Euro fließen bis zum Frühjahr 2016 in das neue Gebäude. "Etwa zwei Drittel dieser Summe bleiben in der heimischen Wirtschaft", betonte Dr. Armin Lövenich, der Leiter des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW in Duisburg, der federführend die Baumaßnahme auf dem Paulsberg plant und vergibt. So werden zum Beispiel die Erdarbeiten durch ein Klever Unternehmen ausgeführt, der Rohbau wird von einer Weezer Firma erstellt.

"Das ist ein wichtiges Signal", betonte Generalleutnant Joachim Wundrak, als Kommandeur des Zentrum Luftoperationen der ranghöchste Offizier des Standortes. Wichtig sei es, die Nachricht aussenden zu können, das bei der Bundeswehr investiert wird. Er wünschte allen Beteiligten an diesem Bauvorhaben ein glückliches Händchen.

Der Neubau in Uedem bedeutet für die Feuerwehr einen Quantensprung sowohl bei der Technik als auch im Hinblick auf die Platzverhältnisse. Die heutige Feuerwache war 1978 für eine Personalstärke von 21 Feuerwehrleuten errichtet worden. Mittlerweile ist die Bundeswehrfeuerwehr Uedem auf 55 aktive Frauen und Männer angewachsen. Künftig werden die Brandschützer, die bei Bedarf auch die zivilen Feuerwehren in der Umgebung unterstützen, auch über modernste Technik, wie eine automatische Schlauchwaschanlage verfügen.

Die Fertigstellung im Frühjahr 2016 fällt zusammen mit dem 50-jährigen Bestehen der Uedemer Bundeswehr-Feuerwehr.

Quelle: RP
 
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