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Goch
Weihnachtsmann nimmt Kurs auf Goch

Goch: Weihnachtsmann nimmt Kurs auf Goch
Am Donnerstag, 14. Dezember, startet der Gocher Weihnachtsmarkt. FOTO: STADE
Goch. Vier Tage lang lohnt sich ein Besuch der Gocher Innenstadt doppelt, denn dann kann man den Einkaufsbummel mit dem Besuch des Weihnachtsmarkts verbinden. Der Klassiker in jedem Jahr: das Gocher Eisstockschießen. Von Anja Settnik

Die Gocher freuen sich schon, denn es ist nicht mehr lange hin, bis der Marktplatz sich wieder in einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt verwandelt. Von Donnerstag, 14. Dezember, bis Sonntag, 17. Dezember, will der Werbering Goch wieder zeigen, dass ein Besuch der Innenstadt im Advent ganz besonders lohnt. Zum Abschluss des langen Wochenendes wird es auch noch einen verkaufsoffenen Sonntag geben.

In den Räumen der Stadtwerke, neben der Verbandssparkasse Hauptsponsor, wurde das Programm vorgestellt. Jörg Thonnet als Vorsitzender des Werberings begrüßte im Beisein seines erfahrenen Teams die Pressevertreter, die auch einen rundlichen Herrn mit weißem Bart nebst charmanter Elfenbegleitung zu sehen bekamen. Der gemütliche Senior ist natürlich der Weihnachtsmann, der im vergangenen Jahr erstmals sein Wohnzimmer auf dem Marktplatz aufgebaut bekam. Das hat ihm so gut gefallen, dass er dort in diesem Jahr wieder Hof halten möchte. Eltern, die sich zuvor an seine jungen Helferinnen wenden, können ein Treffen zwischen ihrem Nachwuchs und dem großherzigen Mann vereinbaren. Aber Achtung: Weil's so schön ist, dürfen andere Gäste zuhören, wie der Weihnachtsmann dem kleinen Jungen oder Mädchen ins Gewissen redet. Bestimmt wird er aber auch viel Freundliches sagen.

Cornelia Zaadelaar freut, dass alle Aussteller, die im vergangenen Jahr dabei waren, sich erneut angemeldet haben. Zwei "Neue", die Energetics-Schmuck und einen "Quatschpott" anbieten, sind auch dabei. Im Bereich Gastronomie ist zu allem Gewohnten das "LeckerMobil Vengels" erstmals am Start.

Eine Besonderheit des Gocher Marktes kommt seit Jahren bestens an: "Unsere Eisstockturniere für Firmen, Vereine und Clubs sind schon stark gebucht. Wer noch dabei sein will, sollte sich schnell melden", rät Birgit Blesting. Extra für die Kinder betreuen die Karnevalstänzerinnen des SV Viktoria das "Kinderhaus", in dem sich der Nachwuchs zum Beispiel schminken lassen kann. Sogar eine kleine Eisenbahn steht zur Verfügung.

Zum Markt gehört natürlich auch ein Bühnenprogramm. "In diesem Jahr wird die Bühne sogar größer sein. Wir stellen die Buden etwas anders, so dass die Engstelle an der Steinstraße entzerrt wird", erklärt Thonnet. Geboten wird von Donnerstag bis Sonntag viel Musik - gesanglich und instrumental. Ob Kindergartenkinder, Karl Timmermann, "Learning Voices" der Realschule, Big-Band der Kreismusikschule, Jazz-im-Glück oder Fanfarenzug Pfalzdorf - sie und viele andere werden am Donnerstag ab 16 Uhr, am Freitag ab 15.45 Uhr, am Samstag ab 13 Uhr und am Sonntag ab 12.45 Uhr die Bühne betreten. Schluss ist an den drei ersten Tagen um 21 Uhr, am Sonntag dann um 19 Uhr. Wer unter all dem Kunstgewerbe auf dem Weihnachtsmarkt, zwischen Gestecken, Holzarbeiten, Seidenblumen, Schmuck und Textilien noch nichts Passendes für seine Lieben gefunden hat, der sollte sich am Sonntag noch etwas Zeit für die Innenstadt nehmen. Die Geschäfte sind dann von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Weihnachtsengel verteilen dazu Süßigkeiten.

Quelle: RP
 
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