Grevenbroich

Grevenbroich versinkt im Schnee

Grevenbroich. Land unter, hieß es gestern Morgen auch in Grevenbroich mit mehreren Zentimetern Neuschnee. Im Laufe des Tages hörte es dann auf zu schneien, und die weiße Masse fing bei Temperaturen bis zu fünf Grad zu tauen an. Wer gestern unbedingt Autofahren wollte oder musste, bekam allerdings auch auf Grevenbroichs Straßen die volle Härte des Wintereinbruchs zu verspüren. Die Räumdienste waren kreisweit offensichtlich nicht durchgekommen oder nicht früh genug ausgerückt. Die Folge: Die Straßen verwandelten sich, so wie auch die A 46 in Höhe Grevenbroich, in gefährliche Rutschbahnen. Es blieb aber bei Unfällen mit Sachschäden, wie die Polizei meldete. Allerdings seien trotz des lange im Voraus angekündigten Wintereinbruchs auch in Grevenbroich etliche Autofahrer noch mit Sommerreifen unterwegs gewesen, wie vor allem an den Ampeln beobachtet wurde. Auf dem festgefahrenen, glatten Untergrund drehten dort vor allem die Reifen beim Anfahren durch. Bei den Grevenbroicher und auch bei der Jüchener Feuerwehr gab es gestern winterbedingt keine Einsätze, wie die Wachhabenden berichteten. mehr

Grevenbroich

Zweckverband Tagebau stimmt der Vereinbarung mit RWE zu

Der Zweckverband Tagebaufolgelandschaft hat sich gestern Abend im Mönchengladbacher Haus Erholung gegründet. Die Politiker aus den beteiligten Kommunen Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen und Titz wählten den Mönchengladbacher Bau- und Planungsdezernenten Gregor Bonin zum Verbandsvorsteher. Die Formalien waren relativ schnell abgehandelt - umso intensiver wurde über die Vereinbarung mit dem Tagebau-Betreiber RWE diskutiert, die die finanziellen Leistungen des Konzerns und die damit verbundenen Gegenleistungen regelt. Von Andreas Gruhnmehr

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