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Grevenbroich
Blutspendedienst bleibt "die Luft zum Atmen weg"

Grevenbroich. Der DRK-Blutspendedienst steht mit seinen Vorräten an Blutkonserven seit Monaten im Minus, sagt Pressesprecher Stephan David Küpper. Für Grevenbroich gibt es nun zwei Spendentermine.

Grundsätzlich bekäme das DRK aber 15 bis 20 Prozent weniger Spenden als benötigt. "Wir leben von der Hand in den Mund. Alles was wir bekommen, wird sofort benötigt", betont Küpper. Als Grund für die geringe Spendenbereitschaft sieht er besonders das zunehmende Alter der Gesellschaft. Viele ältere Menschen benötigten Transfusionen und fielen gleichzeitig als Spender aus. Demnach müsse man an die Solidarität junger und gesunder Menschen appellieren. Am 24. Oktober kann von 15.30 bis 19.30 Uhr in Kapellen in der Ratsschänke, Friedrichstraße 33, und am 25. von 16 bis 19 Uhr in Frimmersdorf an der Feuerwache, Frankenstraße 157, Blut gespendet werden.

(ebu)
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