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Grevenbroich
CDU will Konzept für die Freifläche des neuen Bades

Grevenbroich. Das neue Schlossbad, das 2018 eröffnen soll, wird kein Freibad mehr haben - nur noch ein relativ kleines Außenbecken. Um eine Alternative anzubieten, soll der Bauherr GWG Kommunal gemeinsam mit der Stadt ein Konzept für eine attraktive Gestaltung der Außenfläche erarbeiten. Das fordert die CDU-Fraktion in einem Antrag für die morgige Sitzung des Stadtrates.

"Im Rahmen der Diskussion um den Neubau des Bades und der damit einhergehenden Verkleinerung des Außenbeckens ist über eine Aufwertung der Freifläche gesprochen worden", erinnert Fraktionsvize André Dresen. Doch bisher habe man sich weder auf ein Beachvolleyball-Feld noch auf Soccer-Anlagen sowie Gastronomie- und Party-Angebote festgelegt. Da der Bau des Bades nach dem Ende der archäologischen Arbeiten weitergeht, hält es die CDU für erforderlich, "ein tragbares Konzept" für den Außenbereich zu erarbeiten. Das Papier, so André Dresen, sollte kurzfristig, spätestens jedoch bis zur Ratssitzung im Juli den Fraktionen zur Beratung vorgelegt werden.

(wilp)
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