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Grevenbroich
Feuerwehr löscht einen Kellerbrand an Kirchstraße

Grevenbroich. Wohnhaus nach Brand zunächst nicht bewohnbar.

Rauch drang aus Fenstern und Türen eines Wohnhauses, rund 30 Feuerwehrleute rückten am Samstag kurz nach 22 Uhr zu einem Kellerbrand an der Kirchstraße aus. Als erster von der Wehr am Einsatzort war der stellvertretende Leiter Josef Böhm. "Zunächst wussten wir nicht, ob sich noch Menschen im Haus befanden", schildert er. Dann habe sich herausgestellt, dass das im Haus lebende Paar und eine Verwandte bereits im Freien waren. Der Brand konnte schnell lokalisiert und gelöscht werden. Mit einem massiven Löschangriff gingen die Einsatzkräfte durch die Tür und ein Fenster gegen die Flammen vor. Danach stellte die Wehr Hochleistungslüfter auf, um den Rauch aus dem Gebäude zu treiben. Wegen der starken Verrauchung ist das Haus laut Polizei zunächst nicht bewohnbar. Die Eigentümer seien unverletzt und hätten die Nacht bei Verwandten verbracht. Die Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Wie die Polizei berichtet, war nach erster Einschätzung der Feuerwehr ein defektes elektronisches Gerät in einem Kellerbüro Ursache für den Brand.

Neben Polizei und Rettungsdienst waren die hauptamtliche Wache der Feuerwehr sowie die Einheiten Stadtmitte, Gustorf-Gindorf und Neurath-Frimmersdorf im Einsatz.

(cso-)
 
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