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Grevenbroich
Gesamtschule blickt auf 25 Jahre zurück

Grevenbroich. Dass die Schüler der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule viele Talente haben, stellten sie beim Festakt zum 25-jährigen Bestehen ihrer Schule mit Tanz, Musik und Gesang unter Beweis. Im Forum verfolgten Lehrer, Schüler und Ehrengäste aufmerksam das Programm, durch das der ehemalige Schüler und jetzige Radiomoderator Michael Neubert führte.

Ilse Hösen-Brings gehörte als Lehrerin hinter den Kulissen zum Team, das die Bewirtung der Gäste übernahm. "Alles ist gut gelaufen, und die Schüler haben super geholfen", lobte sie rückblickend die Woche der Feierlichkeiten. Schulleiterin Dagmar Mitze fand das gemeinsame Frühstück so gelungen, dass sie überlegt, es jährlich zu wiederholen. Zum Festakt begrüßte sie alle Verantwortlichen, Lehrer und Helfer, "die dazu beitragen, das Konzept der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule zu vermitteln". Zu den Ehrenamtlern zählte Edith Auler, die sich als Schulpflegschaftsvorsitzende über Jahre für die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule engagierte.

Vom Fach war Bürgermeister Klaus Krützen, der bei der Gründung der Schule 1991 im zweiten Semester seines Lehramtsstudiums war und sich daran erinnerte, wie skeptisch das Konzept der Gesamtschule zu Beginn betrachtet wurde. "Wenn ich mich umschaue, sind hier Lehrer und Schüler, die gerne an ihre Zeit hier zurückdenken", stellte der Verwaltungschef fest. Auch Landrat Hans-Jürgen Petrauschke erinnerte an das Gründungsjahr und unterstrich: "Bildung ist das höchste Gut."

Schülersprecher Devin Schmidt stellte das offizielle Schul-Logo vor und ließ seine Laufbahn an der Gesamtschule Revue passieren. Aus Erfurt grüßte die befreundete Theater-AG mit einer Videobotschaft. Rührend wurde es, als der Unterstufenchor und das Schulorchester den neu komponierten Schulsong (Text und Musik von Frederike Küpper) vortrugen. Gesellig gelang der Ausklang, bei dem ehemalige und aktuelle Lehrer, Schulleiter und Gäste den Service der Schüler genossen.

Als Erinnerung konnten alle Gäste eine Chronik mit nach Hause nehmen, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und der GWG als Pate der Schule entstanden ist.

Quelle: NGZ
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