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Grevenbroich
Krankenhaus-Förderer ziehen positive Bilanz

Grevenbroich. Seit seiner Gründung hat der Förderverein des Kreiskrankenhauses St. Elisabeth mehr als 250 000 Euro bereitgestellt.

Der Förder- und Freundeskreis des St.-Elisabeth-Krankenhauses Grevenbroich hat seit seiner Gründung mehr als 250 000 Euro aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen zur Verfügung gestellt. Das teilte Vorsitzender Peter Pick bei der Jahreshauptversammlung im Seminarzentrum des Kreiskrankenhauses mit. Gemäß der Satzung des gemeinnützigen Vereins wurden damit Anschaffungen zur Optimierung der medizinisch-technischen Ausstattung sowie für eine zeitgemäße Ausstattung im stationären Versorgungsbereich am Kreiskrankenhaus Grevenbroich finanziert. Pick stellte zudem die Aktivitäten des Vereins dar und verwies auf größere Einzelspenden im vergangenen Jahr. So erhielt der Förderkreis unter anderem eine Spende in Höhe von 5000 Euro, die die Familie eines Patienten aus Neuss bereitstellte.

Auch die Mitglieder der Betriebsleitung des Kreiskrankenhauses St. Elisabeth nahmen an der Jahreshauptversammlung teil. Krankenhausdirektor Ralf H. Nennhaus bedankte sich für die Zusammenarbeit. "Das Engagement des Fördervereins stellt für unser Haus eine wertvolle Unterstützung dar", betonte Nennhaus.

Zu den im vergangenen Jahr geleisteten Spenden des Fördervereins gehört zum Beispiel ein Therapie-Stuhl, der im Frühjahr an die Station 2 CD übergeben wurde. Der sogenannte "Mobilizer Medior" kommt bereits in vielen europäischen Kliniken zum Einsatz, ist in jeder Sitz- und Liegeposition höhenverstellbar und soll zur physischen Entlastung des medizinischen Personals beitragen.

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung sprach der Chefarzt der Kliniken für Kardiologie, Pneumologie und Geriatrie, Bernhard Höltmann, in einem Vortrag über "Sicherheitsaspekte der Arzneimitteltherapie im Alter". Der Vorstand des Fördervereins machte zudem deutlich, dass er stets auf der Suche nach weiteren Unterstützern ist. Mehr dazu auf der Seite des Kreiskrankenhauses unter www.rkn-kliniken.de im Internet.

Quelle: NGZ
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