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Grevenbroich
Mitglieder stimmen der Diakonie-Fusion im Kreis zu

Grevenbroich. Mit dem Namen "Diakonie im Rhein-Kreis" entsteht ein neuer Akteur in der Wohlfahrtspflege, der kreisweit agiert. Die Mitgliederversammlungen der bisher nebeneinander bestehenden Diakonie Neuss und der Diakonie Rhein-Kreis beschlossen am Dienstagabend, die Fusion beider Werke durch Verschmelzung. Sitz der neuen Gesellschaft mit rund 1000 hauptamtlichen Mitarbeitern wird Neuss sein. Das regelt schon die ebenfalls beschlossene Satzung.

Über die Zusammensetzung der Geschäftsführung wird noch ein neu zu bildender Verwaltungsrat entscheiden müssen, sagt Uwe Amelungk, der derzeit amtierende Verwaltungsratsvorsitzende der Kreis-Diakonie. Die Geschäftsführungen beider Werke müssen nun die nötigen aufsichtsrechtlichen Genehmigungen einholen, Kostenträger, Mitarbeiter aber auch die Nutzer der Einrichtungen informieren und einen Verschmelzungsbeschluss als letzten Akt der Fusion vorbereiten. Kündigungen oder die Aufgabe von Standorten sind nicht geplant. Die Fusion soll künftiges Wachstum organisieren helfen.

(-nau)
 
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