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Grevenbroich
Ostfassade des "Erasmus" ist saniert

Grevenbroich. Arbeiten wurden um rund 80.000 Euro preiswerter als geplant abgeschlossen.

Die Sanierungsarbeiten am Erasmus-Gymnasium sind jetzt abgeschlossen worden: 65 Fenster wurden an der Ostseite des Erweiterungsgebäudes eingebaut und mit einem Sonnenschutz versehen. "Bei den Kosten liegen wir unter 200.000 Euro - das Projekt ist damit preiswerter als geplant ausgefallen", sagt Dirk Schwarz vom städtischen Gebäudemanagement. Ursprünglich waren 280.000 Euro kalkuliert worden.

Das übrig gebliebene Geld kann nun in den Feuerschutz der Schule investiert werden. In den Herbstferien werden neue Brandmeldeanlagen eingebaut, auch eine Sicherheitsbeleuchtung soll bei dieser Gelegenheit installiert werden. Ein weiteres Vorhaben, das in absehbarer Zeit in Angriff genommen werden soll, steht im Treppenhaus des Gymnasiums an. "Es wird zum Teil verbreitert, um die Fluchtsituation für die Schüler und das Personal zu verbessern", sagt Schwarz.

Mit der Fenstersanierung war während der Sommerferien begonnen worden. Schüler, Eltern und Lehrer hatten lange Zeit auf eine Erneuerung gedrängt - vor allem weil die Klassenräume auf der Ostseite des Gymnasiums nicht ausreichend gelüftet werden konnten. "Das lag an den maroden Aluminiumfenstern, die verzogen waren", sagt Dirk Schwarz. Bei den neuen Kunststoffelementen dürfte dieses Problem nicht mehr auftauchen.

Jetzt müssen nur noch die Fenster zum Innenhof saniert werden. Dafür gibt es aber noch keinen Termin.

(wilp)
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