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Grevenbroich
Politik berät Programm der Jugendkunstschule

Grevenbroich. Eines neues Angebot ist für die Osterferien geplant. Es sollen Holzskulpturen gebaut werden.

Der Kultur- und Volkshochschulausschuss tagt heute in der Villa Erckens. Neben dem Programm für die Volkshochschule wird auch das Angebot der Jugendkunstschule (JUKS) in Grevenbroich besprochen.

Am 9. Januar soll dort das neue Frühjahrs- und Sommersemester beginnen. Bislang stehen 69 Angebote, verteilt auf 1474 Unterrichtsstunden, auf dem Programm.

Angebote aus den Bereichen bildende und darstellende Kunst, Beratungsangebote, sowie einzelne Workshops sollen das Programm gestalten, Dabei werden 19 Kurse von der städtischen Jugendkunsthochschule angeboten und 50 vom Förderverein der JUKS. Für den Forscherclub des VDI und die Beratungsangebote für künstlerische Berufe sind keine Honorare eingeplant.

Die Kurse richten sich an kunstinteressierte Kinder ab fünf Jahren und bieten eine Bandbreite von Hip Hop und Jazztanz über Nähen auf der Nähmaschine und Malerei für Jugendliche ab 14 Jahren. Im Bereich der darstellenden Kunst soll auch die Jazztanz Gruppe "Delicious", die ab 16 Jahren besucht werden kann, weitergeführt werden.

Für die Osterferien will der Förderverein der JUKS zwei neue Kurse anbieten, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Zum einen sollen Kinder ab acht Jahren durch Bauen und Werken Holzskulpturen schaffen und zum anderen können Kinder ab sieben Jahren Papierobjekte in 3D basteln. Auch in den Sommerferien hat der Förderverein mit der "Steinwerkstatt" ein neues Angebot im Programm. Zudem sollen in den Sommerferien wieder Projektarbeiten angeboten werden. Darunter sind zwei Sommer-Kunst-Wochen, sowie der "Zirkus Juksini" und "Showtime in Hollybroich". Für das umfangreiche Angebot entfallen auf den Förderverein voraussichtlich 17.495 Euro und 6245 auf die Jugendkunstschule. Da die voraussichtlichen Einnahmen in dem kommenden Semester auf ungefähr 44.220 Euro geschätzt werden, könnten die Honorarkosten von 23.740 Euro gedeckt werden.

Quelle: NGZ
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