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Grevenbroich
Polizei will Radfahren sicherer machen

Grevenbroich. Der Verkehrsdienst der Polizei hat am Mittwoch bei einem Schwerpunkteinsatz die Sicherheit von Radfahrern in Grevenbroich in den Blick genommen. Insgesamt kontrollierten die Ordnungshüter im Laufe des Nachmittags, zwischen 15 und 19 Uhr, im Bereich der Bahn- und der Lindenstraße sowie "Am Markt" 51 Fahrzeuge, darunter 44 Radfahrer.

Insgesamt wurden 32 Verstöße mit Verwarngeldern geahndet. In zwei Fällen mussten Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt werden, die Bußgelder nach sich ziehen. Betroffen waren zwei Autofahrer, die am Steuer mit ihrem Handy telefoniert hatten. Radfahrer fielen auf, weil sie unerlaubterweise den Gehweg benutzten, den Radweg in falscher Richtung befuhren oder mit ihrem Mobiltelefon beschäftigt waren.

Ziel der Aktion sei die Reduzierung von Verkehrsunfällen, bei denen Radfahrer beteiligt sind, sagt die Polizei. In Grevenbroich verletzten sich bei solchen Unfällen im vergangenen Jahr 50 Fahrradfahrer zum Teil schwer. Im Vorjahr waren es 51. Die Ursachen, heißt es vonseiten des Verkehrsdienstes, lagen sowohl im Verhalten der Radfahrer, aber auch in der Fahrweise der motorisierten Verkehrsteilnehmer.

Quelle: NGZ
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