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Grevenbroich
RWE hofft auf friedliche Demos

Grevenbroich. Zu den heute startenden Klimacamps im Rheinischen Revier hat RWE an die Teilnehmer appelliert, friedlich zu demonstrieren. Das Recht auf freie Meinungsäußerung sei ein hohes Gut, das selbstverständlich zu respektieren sei.

Aber das Eindringen in betriebliche Anlagen oder die Blockade von Infrastruktur seien nicht akzeptabel, betont RWE-Sprecher Lothar Lambertz. Er weist auch darauf hin, dass das Betreten der Betriebsanlagen für Betriebsfremde ein hohes Gefahrenpotenzial in den Kraftwerken und Tagebauen berge.

Lambertz verdeutlicht: "Wer dennoch die Anlagen betritt, begibt sich in Lebensgefahr. Das Unternehmen wird alles in seinen Möglichkeiten stehende unternehmen, dass bei den Protesten niemand zu Schaden kommt." Die Tagebaue seien deshalb rundum durch Erdwälle und Zäune umfriedet worden, erinnert Lambertz und verweist auf die entsprechenden Warnschilder. Die Organisatoren der Proteste seien persönlich und schriftlich über die zahlreichen Gefahren aufgeklärt worden.

Dazu gehörten auch Videos des Unternehmens, mit denen gefährliche Bereiche visualisiert und anschaulich erklärt werden. Diese Filme werden laut Lambertz auch über die sozialen Medien verbreitet und sind einsehbar unter www.rwe.com/klimacamp_sicherheitshinweise.

Quelle: NGZ
 
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