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Grevenbroich
Stadt will auch 2017 wieder Feierabendmärkte anbieten

Grevenbroich. Heute geht in der Fußgängerzone der achte von insgesamt elf Feierabendmärkten über die Bühne. Weil alle Veranstaltungen bisher viel Publikum in die City lockten, will die Stadtverwaltung auch im nächsten Jahr an diesem Angebot festhalten. "Wir möchten diese Märkte zu einer festen Einrichtung in den Frühlings- und Sommer-Monaten machen", sagt Robert Jordan vom Stadtmarketing.

Nach seinen Beobachtungen sind die Veranstaltungen unter dem Motto "Genießen und Verweilen" nicht nur wegen ihres Angebots an Speisen und Getränken so beliebt. "Die Feierabendmärkte haben sich sehr schnell auch zu einer Kommunikations-Plattform entwickelt. Viele gehen dort hin, um Freunde und Bekannte zu treffen", sagt Jordan. Und: Nicht nur das Publikum sei zufrieden, sondern auch die Betreiber der Food-Trucks. "Sie kommen gerne nach Grevenbroich."

Die in diesem Jahr erstmals veranstalteten Feierabendmärkte sind ein Testlauf. Um den Anbietern den Standort schmackhaft zu machen, verzichtet die Stadt bei allen elf Terminen auf eine Standgebühr. 2017 werden die Händler aber für eine Teilnahme zahlen müssen - so wie es auch die sogenannten "Beschicker" des Wochenmarkts tun. Am Zeitrahmen soll sich indes nichts ändern. Der 14-tägige Rhythmus von Mitte Mai bis Ende September sei ebenso in Ordnung wie die Marktzeit von 16.30 bis 21 Uhr, sagt Robert Jordan.

Ursprünglich war überlegt worden, die Feierabendmärkte um einen Abendflohmarkt auf der Breite Straße und der Erftpromenade zu ergänzen. Diesen Gedanken hat die Stadt aber aufgegeben, die Märkte laufen auch ohne Trödel gut.

(wilp)
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