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Grevenbroich
Wände fürs neue Schlossbad werden jetzt hochgezogen

Grevenbroich. Nach der einjährigen Zwangspause für die Baustelle des Hallenbades geht es jetzt aber zügig voran: Das berichtet die GWG auf Anfrage unserer Redaktion. Nachdem der Grundstein am 8. Juli gelegt wurde, ist die Baufirma fleißig gewesen und hat keine Sommerpause eingelegt. So habe das Rohbauunternehmen mittlerweile Teile der Bodenplatte fertiggestellt. Es stehen auch bereits erste Teile der Außenwände. Die Wände sollen nun geschalt und anschließend betoniert werden. Für den Keller wird wasserundurchlässiger Beton verwendet, wie die GWG berichtet.

Dabei sei auch an den Fall gedacht, wenn das Grundwasser ansteigen sollte. Zum Schutz davor werde das neue Schlossbad in einer sogenannten "weißen Wanne" stehen. Gemeint ist damit eine zusätzliche Bauwerksabdichtung zum Schutz vor Grund- oder Sickerwasser. Das mit dem Bau beauftragte Architekturbüro Fritz aus Bad Urach "feiert" übrigens den seit einem Jahr durch die archäologischen Funde verzögerten Baufortgang auf seiner Internetseite an oberster Stelle bei den Neuigkeiten.

(gt)
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