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Kommentar
Investition in Hoffnungsträger

Auf die Kommunen kommt mit der Ankunft weiterer unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlinge ein erhöhter Arbeitsaufwand zu. Diese Kinder und Jugendlichen lassen sich nicht in Massenunterkünfte stecken, und sie gehen unter, wenn sich nicht jemand persönlich um sie kümmert. Da muss schnellstens ein Netz geknüpft werden, um die Minderjährigen aufzufangen und ihnen zu helfen, Talente zu fördern und Chancen zu nutzen. Das lohnt sich, denn für eine schrumpfende, überalterte Gesellschaft können diese Kinder Hoffnungsträger sein.

alexandra.ruettgen@rheinische-post.de

Quelle: RP
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