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Haan
Unternehmen verlegt Glasfaser in Industriepark Ost

Haan. Die Stadt Haan hat jetzt mit der Deutsche Glasfaser Business GmbH mit Sitz in Borken einen Vertrag abgeschlossen, um zunächst den Glasfaserausbau Industriepark Haan-Ost zu realisieren. Gestern wurde der Vertrag auf den Weg gebracht. Zur Vertragsunterzeichnung begrüßte Bürgermeisterin Bettina Warnecke den Bereichsleiter Deutsche Glasfaser, Marcus Klein, und den Projektmanager Thomas Plümacher.

Geplanter Baubeginn ist nun im Januar 2017, vorausgesetzt, die Tiefbauarbeiten verzögern sich nicht durch einsetzenden Bodenfrost. "Wenn alles planmäßig verläuft, dann können wir das Netz spätestens im März aktivieren", erklärt Marcus Klein. Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser realisiert Glasfasernetze für Privathaushalte und Unternehmen. Der Bedarf an höheren Bandreiten wächst zunehmend. Auch die Bundesregierung hat mit der Breitbandstrategie 2018 und der Digitalen Strategie 2025 auf den Bedarf reagiert. Doch für Unternehmen sind Glasfaseranschlüsse mit symmetrischer Gigabit-Anbindung sind sie noch eher die Ausnahme. Dank der Zusammenarbeit mit der Deutschen Glasfaser kann die Stadt Haan den ortsansässigen Unternehmen diesen hohen Standard ab 2017 anbieten.

30 Kunden haben sich im Industriepark Ost bereits angemeldet. Ab März können sie virtuelle Datenmengen mit 200 Mbit pro Sekunde empfangen und senden. "Wer sich später für unser Angebot entscheidet, der muss die Kosten für die Verlegung bis zum Haus selbst tragen", erläutert Thomas Plümacher.

Kontakt: Telefon 02861 89060743, E-Mail: t.pluemacher@deutsche-glasfaser.de

(arue)
 
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