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Hilden/Langenfeld
28 000 gegen Schließung der Notfallpraxis

Hilden/Langenfeld: 28 000 gegen Schließung der Notfallpraxis
Bei der Übergabe (v.l.) Melanie Wrobel), Ulrich Langenberg und Dr. Dirk Schulenburg (beide Ärztekammer), Frank Schneider, Jens Geyer, Birgit Alkenings, Daniel Zimmermann und Frank Noack.
Hilden/Langenfeld. Weit über 28 000 Namen stehen auf den Unterschriftenlisten für den Erhalt der Notfallpraxis und des kinderärztlichen Notdienstes in Langenfeld. Gestern übergaben die Bürgermeister Frank Schneider (Langenfeld), Daniel Zimmermann (Monheim) und Birgit Alkenings (Hilden) die Listen sowie Stadtratsresolutionen gemeinsam an die Geschäftsführung der Ärztekammer Nordrhein.

Mit dabei waren auch der SPD-Landtagsabgeordnete Jens Geyer sowie Melanie Wrobel und Frank Noack von der beim Unterschriftensammeln aktiven Langenfelder FDP.

Die enorme Anzahl der Unterschriften von Menschen des Südkreises Mettmann belegt nach Schneiders Worten klar die große Bedeutung der Notfallpraxen Langenfeld für die Bürger. "Insbesondere für ältere Menschen und Eltern mit kranken Kindern ist die wohnortnahe Versorgung unabdingbar." Es sei zu hoffen, dass Ärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung von den Schließungsplänen Abstand nehmen.

(mei)
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