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Hilden
Freie Gemeinde übernimmt Strickaktion "Hilden wärmt"

Hilden: Freie Gemeinde übernimmt Strickaktion "Hilden wärmt"
Stadt, Gemeinde und Bürger zeigen vereint ihr Werk: Über 400 Meter bunter Strickschals schlängelten sich quer durch das Rathaus-Erdgeschoss. FOTO: ola
Hilden. Dem Plan, eine 400 Meter lange Kette aus Selbstgestricktem vom Bürgerhaus bis in das Gemeindehaus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Hilden (EFG), Paul-Spindler-Straße 4, zu bilden, machte das Wetter gestern Morgen einen Strich durch die Rechnung.

Dennoch klappte die symbolische Übergabe der Aktion "Hilden wärmt" auch am Ausweichort, im Rathaus-Foyer, gut - ab Dezember übernimmt die EFG das Strick-Projekt, das nun ein letztes Mal mit städtischer Unterstützung stattfand. "Zuvor war eine hauptamtliche Stelle mit dem Projekt betreut" und das sei relativ teuer gewesen, sagte Bürgermeisterin Birgit Alkenings am Rande. Umso mehr freute sie sich über den Fortbestand und war gar nicht traurig, dass sie ihre Wette, dass eben nicht 400 Meter Selbstgestricktes zusammenkommen würden, verloren hat. Als Wetteinsatz beteiligt sie sich am Verkauf der Strickwaren im Winterdorf. "Wir fanden es schade, dass die Aktion nicht mehr stattfinden sollte", sagte Gemeindereferent Moritz Brockhaus und so wurde entschieden, sie im eigenen Hause weiterzuführen. Der Erlös geht in diesem Jahr an das Familienbüro "Stellwerk".

Verkauf ist am Samstag, 19. November, 10 bis 16 Uhr im Stellwerk, Mittelstraße 40, am Samstag, 26. November, 13.30 bis 17 Uhr im Gemeindehaus der EFG und am Mittwoch, 7. Dezember, 8 bis 13 Uhr, Winterdorf am alten Markt.

(höv)
 
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