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Hilden
Helmholtz-Film gewinnt Preis

Hilden. Gleich zwei Filme des Literaturkurses am Helmholtz-Gymnasium wurden für die Endrunde beim Schülerfilmfestival NRW unter die besten neun Streifen gewählt.

Louis Stahl: "Die Konkurrenz war ziemlich hoch." Iman El Jaroudi staunte über die "große Vielfalt an Filmen". Und Lars Haage ergänzt erleichtert: "Als die Gruppen von anderen Schulen einiges an Kritik einstecken mussten, waren wir extrem froh, dass unsere Filme komplett positiv bewertet wurden." Mit dem Kurzfilm "Wort-Gewaltig" konnten sich die Schüler über einen mit 150 Euro dotierten Preis der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) freuen.

"Der Film war ein echtes Highlight", lobte Klemens Radke, Cutter aus Berlin und Moderator des Festivals. Der fünfminütige skurrile Kurzfilm versucht, etwas zur Sprache bringen, ohne überhaupt zu sprechen. "Wort-Gewaltig" haben die Hildener ihren Streifen genannt. Er liefert ein doppelsinniges, groteskes Wort-Gefecht mit Schlagzeilen, Aufschriften und Produktnamen - durchdacht verknüpft und im fließenden Wechsel der Akteure in Szene gesetzt. Die Gemeinschaftsproduktion der Schüler entstand im Literaturkurs am Helmholtz-Gymnasium Hilden, geleitet von Verena Wilkes.

Beteiligt waren Lisa Harz, Louis Stahl, Lars Haage, Eric Trimborn, Matthis Schnittker, Iman El Jaroudi und andere aus dem Kurs. Alle Aufgaben der Produktion - Ideen, Festlegung von Handlungsstrukturen, Kameraaufnahmen, Schauspiel, Schnitt, Vertonung - wurden von den Schülern selbst übernommen.

(cis)
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