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Hilden
Junge Forscher klären Mord auf

Hilden. Bei der Ferienaktion im Wilhelm-Fabry-Museum sind noch Plätze frei.

Der "Tatort" im Ersten ist nichts gegen den kniffligen Mordfall, den junge Forscher vom 11. bis 15. Juli im Wilhelm-Fabry-Museum in Hilden an der Benrather Straße aufzuklären haben. Dr. Roswitha Dickenscheid-Simon, Dr. Walther Enßlin und Schülern der Chemie Arbeitsgemeinschaft des städtischen Helmholtz-Gymnasiums Hilden haben wieder eine superspannende Ferienaktion vorbereitet. Und das Beste ist: Bei der sonst immer ruckzuck ausgebuchten Aktion sind diesmal noch einige wenige Plätze frei.

Maximal zwölf Jugendliche im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren sollen einen skurrilen Mordfall aufklären - und zwar wie echte Kriminalisten mit exakten naturwissenschaftlichen Methoden. Da ist nicht nur das geniale Gespür von Meisterdetektiv Sherlock Holmes gefragt, sondern auch die unwiderlegbare Beweisführung von Rechtsmediziner Professor Dr. Karl-Friedrich Boerne.

Die Recherche wird die Ermittler unter anderem bis in das NaturGut Ophoven in Leverkusen führen, wo sie etwas über giftige Böden erfahren und dabei ihr eigenes Essen sammeln müssen. An der Itter und im Fassraum des Museums gehen die Untersuchungen auf Gifte, Blutspuren, Fingerabdrücke, Geheimbriefe und viele mehr weiter. Zur Beweissicherung sind Schreibzeug (Heft, Farb- oder Buntstifte und Kugelschreiber) und viel Freude am Erforschen der Umwelt notwendig. Ermittelt wird vom 11. bis 15. Juli jeweils von 9 bis 15 Uhr. Gebühr: 70 Euro. Darin enthalten sind bereits die Fahrtkosten und der Eintritt ins NaturGut Ophoven in Leverkusen am 11. Juli. Anmeldung für die Ferienaktion im Wilhelm-Fabry-Museum unter Telefon 02103 5903 oder per Mail unter info@wilhelm-fabry-museum.de oder über das Internet unter www.wilhelm-fabry-museum.de".

(cis)
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