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Hilden
Kämmerer: Etat braucht keinen Nachtrag

Hilden. Die Stadt braucht nach aktuellem Stand in diesem Jahr keinen Nachtragshaushalt aufzustellen. Das teilt Kämmerer Heinrich Klausgrete mit Stand vom 29. August den Stadtverordneten mit.

Die Gewerbesteuer ist die wichtigste Einnahmequelle der Stadt. Im Haushalt hat Klausgrete 36,5 Millionen Euro angesetzt. Bislang sind 35,7 Millionen Euro (97,8 Prozent) eingegangen. "Es konnten in den letzten Monaten Zuwächse verzeichnet werden", berichtet der Kämmerer. Deshalb geht er davon aus, dass der Ansatz auch tatsächlich erreicht wird. Weil der Landschaftsverband Rheinland eine Rückstellung auflöst, erhält Hilden 1,3 Millionen Euro zurück. Das mindert die Kreisumlage.

(cis)
 
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