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Kommentar
Korrektur ist kein Beinbruch

Hilden. Das Vermarktungskonzept zum Schweitzer-Areal ist gut gemeint, hat aber in einem wichtigen Punkt nicht funktioniert. Die Erwerber für die sieben Reihenhaus-Grundstücke an der Lindenstraße wollen sich partout nicht zu einer Bauherrengemeinschaft zusammenschließen.

Das kann man verstehen: Die Erwerber kennen sich nicht und sollen zusammen bauen. Kaum jemand möchte sich diesen Stress antun. Dies zu korrigieren ist kein Beinbruch. Dann baut eben eine städtische Gesellschaft die Häuser. Das hat in Hilden schon mehrfach gut geklappt, etwa bei den Häusern für kinderreiche Familien in der Elb, die die Wohnungsbaugesellschaft Hilden (WGH) errichtete.

christoph.schmidt@rheinische-post.de

Quelle: RP
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