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Hilden
Letzte Sitzung des amtierenden Jugendparlaments

Hilden. Mit seiner heutigen Sitzung (17 Uhr im Saal des Bürgerhauses) verabschiedet sich das amtierende Jugendparlament: Die Jugendlichen waren für zwei Jahre gewählt, die Zeit geht nun zu Ende. Die nächsten Wahlen finden nach den Sommerfreien statt.

In der Sitzung werden die Jugendparlamentarier, die zwischen 14 und 17 Jahren alt sind, über ihre Arbeit in den vergangenen Monaten berichten: von Klassikern wie dem Speed Debating bis hin zu Projekten, die in diesem Jahr zum ersten Mal stattgefunden haben. Dazu zählt beispielsweise die Ausstellung "Asyl ist Menschrecht". Die Schüler haben mit ihrem Engagement für Flüchtlinge Zeichen gesetzt und sich für Toleranz und Menschenwürde stark gemacht. Auch haben sie Einfluss genommen auf die Gestaltung ihres direkten Umfelds, indem sie Pläne für das Holterhöfchen entworfen haben. Kleinere Wünsche konnten in die Tat umgesetzt werden, andere erwiesen sich als zu teuer - eine Erfahrung, die auch erwachsene Politiker immer wieder machen dürften.

"Eingeladen sind zu der Sitzung alle interessierten Bürger, besonders aber alle Jugendlichen, die sich für die Arbeit des Jugendparlaments interessieren und vielleicht selbst mitmachen wollen", sagt Andrea Nowak aus der Verwaltung, die dem Jugendparlament zur Seite steht. Die Sitzung startet mit einer offenen Fragestunde für Jugendliche: Jeder, der ein Anliegen oder eine Idee hat, was in Hilden getan und verbessert werden kann, hat die Möglichkeit, sich zu Wort zu melden. Das Jugendparlament sammelt und bearbeitet alle Anregungen.

(gök)
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