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Hilden
Schüler erfahren mehr über Wilhelm Busch

Hilden. Am 6. Juni stellen die Lehrer, Mädchen und Jungen der Wilhelm-Busch-Schule einen Projekttag ganz in das Zeichen des Namensgebers Wilhelm Busch. Der Dichter und Zeichner lebte von 1832 bis 1908 und ist vor allem für seine Geschichte von den Lausbuben Max und Moritz bekannt. Am Wilhelm-Busch-Tag lernen alle Kinder der Schule die Werke des Künstlers und den Künstler selbst etwas genauer kennen. In den ersten beiden Schuljahren steht schwerpunktmäßig die Geschichte von Max und Moritz im Vordergrund.

Die Kinder hören von den Streichen der Jungen, haben großes Vergnügen beim Betrachten der Bilder und können schon bald einstimmen: "...dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich". Auch über eigene Streiche denken die Schüler dann gerne einmal nach, und man ist sich oft schnell einig, dass die Taten von Max und Moritz doch etwas zu weit gehen. Dafür macht es aber um so mehr Spaß, ihnen zuzuhören, und sie eigenen sich wunderbar, um sie in einem szenischen Spiel umzusetzen, bildlich darzustellen oder gar dazu zu musizieren.

In den dritten und vierten Klassen erfahren die Kinder mehr über das Leben von Wilhelm Busch und seine weiteren Werke. Ob es "Das Bad am Samstagabend", "Der Unglücksrabe" oder eine andere der vielen Geschichten von Wilhelm Busch ist, die Reime und passenden Bilder werden von den Kindern gerne gelesen und betrachtet. Oft werden sie dann selber zu kleinen Dichtern, gestalten passende Bilder oder entwerfen sogar eigene Comics.

(arue)
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