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Hilden
Stadt informiert Bürger über bevorstehende Bauarbeiten

Hilden: Stadt informiert Bürger über bevorstehende Bauarbeiten
FOTO: Staschik, Olaf (ola)
Hilden. Betroffen: Robert-Gies-, Schulstraße, Warrington-Platz Von Alexandra Rüttgen

Im Juni dieses Jahres beginnen die Bauarbeiten im Kreuzungsbereich von Robert-Gies-Straße/Schulstraße sowie im Bereich Warrington-Platz bis zum Itter-Karree. Um die Details der geplanten Maßnahmen zu erläutern, lädt die Stadt Hilden für Donnerstag, 19. Mai, 18.30 Uhr, Anlieger und andere Bürger ins Bürgerhaus zu einer Informationsveranstaltung ein.

"2013 wurde das Itter-Karree aufwendig saniert. Damit ist auch der Anspruch an den Ausbaustandard des Kreuzungsbereichs gestiegen", erklärt Harald Mittmann, Leiter des Tiefbau- und Grünflächenamts. Außerdem soll die Sicherheit des Fußgänger- und Radverkehrs verbessert und der Bereich für Passanten attraktiver gestaltet werden. Die Fertigstellung ist für Oktober geplant.

Der Ausbau erfolgt in sechs Bauphasen. "Auf diese Weise vermeiden wir eine Vollsperrung der Kreuzung", erläutert Mittmann. "Ziel ist es, die Beeinträchtigungen für Anlieger und Gewerbetreibende so gering wie möglich zu halten." Während der Informationsveranstaltung stellt das Tiefbau- und Grünflächenamt den geplanten Ablauf vor und beantwortet offene Fragen. Der Eintritt ist frei.

Zum Hintergrund: Die Umgestaltung des Kreuzungsbereichs ist eine Maßnahme des Integrierten Handlungskonzeptes. Mit ihm hatte sich die Stadt Hilden 2013 erfolgreich um die Städtebauförderung von Bund und Land beworben. Ziel des Konzeptes ist es, die Innenstadt als Handelsstandort zu stärken. Dazu Baudezernentin Rita Hoff: "Wir wollen keine Aufhübschung von etwas, was schon gut läuft, sondern haben uns auf städtebauliche Problemfelder konzentriert." Bürger haben Anregungen beigetragen - zuletzt für den Stadtpark, für den 200 Verbesserungsvorschläge unterbreitetet wurden. Für den Stadtpark und den Fritz-Gressard-Platz umfasst das Maßnahmenpaket eine Investitionssumme von 1,51 Millionen Euro. Davon kommt die Hälfte aus Landestöpfen. Auch die Ausgaben von etwa 466.000 Euro, die für die Umgestaltung der innerstädtischen Straßen veranschlagt sind, tragen Stadt und Land bzw. Bund jeweils zur Hälfte. Für die Anlieger entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Quelle: RP
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