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Hilden
Stadt spart: AfD spricht von "Augenwischerei"

Hilden. Die erfolgreiche Aktion "Hilden wärmt" des Familienbüros "Stellwerk" wird eingestellt, teilt Jugendamtsleiterin Noosha Aubel mit - um Personalkosten zu sparen. Das ist für den AfD-Fraktionsvorsitzende Prof. Dr. Ralf Bommermann "Augenwischerei mit einem Feigenblatt". Um dem prognostizierten Haushaltsloch von 20 Millionen Euro in diesem Jahr zu begegnen, falle der Verwaltung nichts anderes ein, als den jährlichen Pensionärsausflug und jetzt maximal einige Tausend Euro Personalkosten für die Unterstützung der Aktion zu streichen.

An anderer Stelle werde das Geld zum Fenster hinausgeworfen. Bommermann: "Deutlicher kann man seine Unfähigkeit und Unwilligkeit, ernsthaft den städtischen Haushalt in Ordnung zu bringen, nicht demonstrieren." Die AfD hoffe, dass "Hilden wärmt" auf ehrenamtlicher Basis fortgesetzt wird.

(cis)
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